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Am besten gelang dies wie erwartet dem Zeitfahrspezialisten Willi van der Sande, der als 11. Fahrer früh an den Start ging und lange Zeit die Bestzeit stellte. Am Ende reichte es für ihn noch für einen hervorragenden 12. Platz.
Stark präsentierten sich auch Jan Radermacher auf Platz 22 und Patrick Oeben auf dem 34. Rang, die damit dem Team Platz 8 in der Mannschaftswertung bescherten.
Willi van der Sande ist damit im Gesamtklassement der Bundesliga von Platz 8 auf 6 vorgerückt
und auch das Team hat in der Mannschaftswertung wieder einen Zähler gut gemacht und wird jetzt als 7. Team geführt.
Die Ergebnisse im Einzelnen:
Platz 12 Willi van der Sande 26:46 min
Platz 22 Jan Radermacher 27:15 min
Platz 34 Patrick Oeben 27:27 min
Platz 52 Max Stahr 27:57 min
Platz 71 Christoph Schübbe 28:29 min
Platz 75 Nils Wlotzka 28:39 min
Platz 76 Nic Hürten 28:39 min
Auch wenn sich der eine oder andere eine bessere Platzierung ausgerechnet oder erhofft hatte, war die Mannschaftsleitung um Trainer Hans-Peter Nilges mit den gezeigten Leistungen und den erreichten Platzierung zufrieden, zumal das Team seinen Saisonhöhepunkt eben nicht auf das Einzelzeitfahren ausgerichtet hatte.
Denn in der nächsten Woche heißt es für die Fahrer Oeben, Radermacher, Scherring und Stahr wiederum die Koffer für Deutsche Meisterschaften zu packen, wenn sie ab dem 08.07. das Trikot des Landesverbandes überstreifen und in Erfurt auf der Bahn auf die Jagd nach Edelmetall gehen wollen. Das Team wünscht dem Büttgener Quartett viel Erfolg und sturzfreie Meisterschaften.Während die Kollegen in Lorsch um Sekunden kämpften, hatte es Florian Otto erneut mit zweistelligen Steigungsprozenten zu tun. Beim 85,8 km langen Rennen in Bolanden/Pfalz galt es sich 11-mal einer 8-10%-igen Steigung zustellen. Florian war stets in der Spitze des Feldes positioniert, vereitelte einige Ausreißversuche anderer Fahrer und wäre selbst einmal beinahe mit einer Viergruppe am Berg dem Feld enteilt. Als es das letzte Mal den Berg hochging versäumte er es jedoch sich rechtzeitig vorteilhaft zu positionieren, sonst wäre vielleicht noch mehr als ein guter 7. Platz möglich gewesen.
©Ingrid Oeben
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